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WISAG senkt Kraftstoffverbrauch dank Hochdruckpumpen-LKW

Frankfurt/Burgkirchen, 12. November 2018 – Mit einem Hochdruckpumpen-LKW hat die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, ihren Reinigungsservice für industrielle Kunden im Raum Bayern erweitert. Der LKW verfügt über zwei Druckstufen und bietet Platz für die komplette Mannschaft sowie für Werkzeuge und Zubehör. So kann der Industriedienstleister bei der Reinigung mit Wasserhochdruck auf Zusatzfahrzeuge und Anhänger verzichten. Darüber hinaus spart die WISAG aufgrund des High-Tech-Fahrzeugmotors, der auch die Hochdruckpumpe antreibt, im Vergleich zu früheren Antriebskonzepten bis zu 15 Prozent des Kraftstoffs ein.

„Der LKW bietet unseren Kunden und uns zahlreiche Vorteile“, freut sich Herbert Bartsch, Niederlassungsleiter der WISAG Produktionsservice in Burgkirchen. „Der Motor, der LKW und Pumpe antreibt, ist verbrauchsarm und auf dem neuesten Stand der Technik, außerdem wird er drehzahloptimiert betrieben, was den entstehenden Lärm deutlich reduziert.“ Darüber hinaus sorgt das Fahrzeug für Flexibilität: „Wir haben dank eines Wechselkopfs die Wahl zwischen 1.150 und 2.500 Bar Arbeitsdruck, weshalb wir nur noch ein Aggregat benötigen: ein wichtiger Vorteil, wenn die Platzverhältnisse beengt sind. Außerdem profitieren unsere Kunden von dem 3.000 Liter fassenden Wassertank, da wir vor Ort nicht mehr so hohe Anforderungen an die Wasserversorgung, speziell den konstanten Versorgungsdruck, stellen müssen.“

Der Einsatzbereich des Fahrzeugs ist vielseitig: Die Experten der WISAG reinigen damit unter anderem Rohrleitungen und Rohrleitungssysteme, Wärmetauscher, Armaturen, Fußböden zur Neubeschichtung, Silos, Filteranlagen, Gruben, Lackieranlagen samt Nebenaggregaten und Behältern, Papiermaschinen und vieles mehr. „Die Einsatzgebiete sind praktisch grenzenlos“, erklärt Bartsch. „Wir sind dabei auch nicht auf eine bestimmte Branche festgelegt. Unter unseren Kunden befinden sich Unternehmen der chemischen Industrie wie auch der Lebensmittelindustrie, Automobilhersteller und deren Zulieferer, Maschinenbauer, Papierhersteller, Stahl- und Aluminiumerzeuger sowie Holzverarbeiter – und das sind nur einige Beispiele.“ Die Anschaffung eines weiteren LKW ist bereits in Planung.

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