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WISAG Ressourcen Radar: Zweite Befragung ist erfolgreich angelaufen

Frankfurt am Main, 15. November 2019 – Die ökologische Modernisierung ist ohne Zweifel eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit – kaum ein anderes Thema beherrscht die aktuelle Berichterstattung so sehr wie die Klimadebatte. Hat das auch Auswirkungen auf die Produktionsprozesse der deutschen Industrie? Bereits im letzten Jahr befragte die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, zahlreiche Kundenunternehmen, um herauszufinden, welchen Stellenwert ökologisches Denken und Handeln in der Branche einnimmt. Mithilfe seines zweiten WISAG Ressourcen Radars will der Industriedienstleister nun ergründen, wie sich dieses komplexe Thema in den vergangenen Monaten entwickelt hat.  

„Ich bin gespannt, wie die Ergebnisse unserer zweiten Befragung ausfallen, welche Trends sich abzeichnen und in welche Richtung die Reise geht“, sagt Uwe Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung der WISAG Industrie Service Gruppe. „Unser erstes Ressourcen Radar hat gezeigt, dass ökologische Ziele bisher nur langsam vorangetrieben wurden – hat sich das in den letzten Monaten geändert?“ Um dem auf den Grund zu gehen, befragt der Industriedienstleister gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder aktuell erneut zahlreiche Kundenunternehmen. „Selbstverständlich interessiert uns auch die Meinung von Firmen, die nicht zu unserem derzeitigen Kundenstamm gehören“, erklärt Koch. „Wir freuen uns, wenn möglichst viele Unternehmen teilnehmen.“ Das WISAG Ressourcen Radar wird voraussichtlich noch bis Anfang Dezember laufen, die Ergebnisse werden im März 2020 kommuniziert.

Hier können Sie am WISAG Ressourcen Radar teilnehmen.

Die rund acht- bis zehnminütige Online-Umfrage ist anonym und der Datenschutz ist sichergestellt – zu keiner Zeit können Rückschlüsse auf Personen oder Unternehmen gezogen werden. Sofern Teilnehmer an den Ergebnissen interessiert sind, werden diese auf Wunsch zugeschickt.

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