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WISAG Ressourcen Radar geht in die Neuauflage

Frankfurt am Main, 6. September 2019 – Die Ergebnisse des ersten WISAG Ressourcen Radars, einer Befragung zur Nachhaltigkeit in der Industrie, fielen eindeutig aus: Obwohl der Großteil der Teilnehmer Industrieservice-Unternehmen mit ausgewiesenem Nachhaltigkeitskonzept im Vorteil sah, verfolgte nur knapp über die Hälfte im eigenen Betrieb eine Nachhaltigkeitsstrategie. Ist diese Beobachtung ein Jahr später noch zutreffend? Gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder GmbH will die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, herausfinden, wie sich die Gewichtung des Themas Ressourcenoptimierung im vergangenen Jahr entwickelt hat. Aus diesem Grund wird Anfang Oktober der Startschuss für das nächste WISAG Ressourcen Radar fallen.

Ein Nachhaltigkeitskonzept beschert Unternehmen zahlreiche Vorteile und schafft einen Wettbewerbsvorteil – diese Meinung vertraten insgesamt 89 Prozent der Teilnehmer des ersten WISAG Ressourcen Radars. Dennoch trieben Industrieunternehmen ihre ökologische Zielsetzung nur langsam voran. So brachte die Befragung ans Licht, dass lediglich knapp über die Hälfte der Teilnehmer im eigenen Betrieb eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgte. Die Bemühungen konzentrierten sich dabei in erster Linie auf Anlagenoptimierung und strengere Anforderungen an Lieferanten. 

„Die Haupterkenntnis unseres ersten Ressourcen Radars war, dass ökologisches und ressourcenschonendes Handeln in der Industrie nach wie vor großes Entwicklungspotenzial birgt“, sagt Uwe Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung der WISAG Industrie Service Holding GmbH. „Daher bin ich nun sehr gespannt, welche Trends sich im vergangenen Jahr abgezeichnet haben und wie sich der Markt in Hinblick auf Ressourcenoptimierung seit der letzten Befragung entwickelt hat.“ Um zu identifizieren, auf welche nachhaltigen Maßnahmen das industrielle Umfeld aktuell den Fokus richtet, geht das WISAG Ressourcen Radar Anfang Oktober in die nächste Runde. Hierfür wird die WISAG mithilfe von Lünendonk & Hossenfelder Entscheider bedeutender Industrieunternehmen befragen.
 

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