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WISAG Produktionsservice spendet 1.000 Euro an das Kinderhospiz Mitteldeutschland

Frankfurt am Main/Gotha, 29. Dezember 2015 – Über 40.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland vom Schicksal einer tödlichen Krankheit betroffen. Für Familienmitglieder ist diese Diagnose ein Schock, der die gesamte Lebensplanung zerstört. Kinderhospize bieten in dieser schweren Zeit wertvolle Unterstützung für die Familien. Die Niederlassungen Gotha und Erfurt der WISAG Produktionsservice GmbH haben dem Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz einen Spendenscheck über 1.000 Euro überreicht.

„Wir verzichten darauf, Kundengeschenke zu Weihnachten zu kaufen und spenden das Geld stattdessen“, so Marko Rudolph von der Niederlassung Gotha. Gernot Mock, Niederlassungsleiter Erfurt, fügt hinzu: „Das Kinderhospiz leistet wertvolle Arbeit, gleichzeitig fehlen öffentliche Mittel und die Einrichtung ist auf Spenden angewiesen. Uns verbindet mit der wichtigen Einrichtung nun schon eine mehrjährige Partnerschaft und wir freuen uns, dass wir hier einen Beitrag leisten können.“ Der Spendenscheck wurde heute an Stephan Masch, Leiter Kommunikation des Kinderhospizes übergeben. „Wir sind wirklich sehr froh über diese großartige Spende. Dank der Unterstützung können wir auch weiterhin ein verlässlicher Partner an der Seite derjenigen Familien sein, deren Kinder von einer tödlichen Krankheit betroffen sind“, freute sich Masch. „Konkret hilft uns die Spende dabei, den für 2016 geplanten Ausbau zu realisieren. In einem Nebengebäude sollen dann Gästezimmer, Therapieräume, Gemeinschafts- und Sozialräume sowie eine Holzwerkstatt entstehen.“

Über das Kinderhospiz Mitteldeutschland 
Das stationäre Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz gibt den betroffenen Familien die Möglichkeit, bis zu 28 Tage im Jahr hier zusammen einzuziehen. Das ganzheitliche Pflege- und Betreuungskonzept bietet nicht nur die liebevolle und optimale Pflege für das schwerkranke Kind, vielmehr ist es eine umfassende Familienhilfe. Die Entlastungsaufenthalte stärken das gesamte Familiensystem, schaffen neue Kraft bei den betroffenen Eltern für die oftmals sehr aufwändige 24-Stunden-Pflege des kranken Kindes und fördern auch die gesunden Geschwisterkinder. Der gemeinnützige Trägerverein ist dauerhaft zu einem Höchstmaß auf Spenden angewiesen, um sein Hilfsangebot aufrechterhalten zu können. Mehr als 850.000 Euro werden an Spenden pro Jahr benötigt, um allein den Betrieb der sozialen Einrichtung sicherzustellen, da die gesetzliche Finanzierung hierzu nicht ausreicht. Mehr als 550 betroffene Familien aus dem gesamten Bundesgebiet nutzten seit der Einweihung des Kinder- und Jugendhospizes im November 2011, das stationäre Hilfsangebot des Trägervereins.

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