WISAG Industrie Service Gruppe bleibt 2019 auf Wachstumskurs

Frankfurt am Main, 11. September 2020 – Die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. Der Umsatz legte gegenüber dem Vorjahr um 5,6 Prozent auf 861 Millionen Euro zu. 

Mit seinen rund 14.300 Mitarbeitenden, darunter zahlreiche Auszubildende, und einem Gesamtumsatz von 861 Millionen Euro gehört die WISAG Industrie Service Gruppe 2019 zu den größten Industriedienstleistern Deutschlands und belegt Platz 2 in der Lünendonk®-Liste 2020 „Industrieservice-Unternehmen in Deutschland“. Klassische Dienstleistungen wie Instandhaltung in Produktion sowie Gebäude- und Elektrotechnik, technische Reinigung oder die Übernahme wertschöpfender Teilprozesse haben unverändert eine große Bedeutung für das Geschäft des Frankfurter Unternehmens. „Unsere Kunden profitieren aber besonders von der ausgeprägten Angebotsbreite aus einer Hand und den Leistungen, die über den Bereich klassischer Industrieservices hinausgehen“, sagt Uwe Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung der WISAG Industrie Service Holding GmbH. Themen wie Anlagenbau im Mittel- und Niederspannungsbereich, Kontraktlogistik, Schädlingsbekämpfung, integriertes Facility Management oder die Instandsetzung von Schienenfahrzeugen mit eigener Radsatzdrehbank werden zunehmend ergänzt durch zukunftsweisende Lösungen, die den industriellen Kunden des Familienunternehmens bei der Umsetzung ihrer ökologischen Ziele helfen. „Wir stehen beispielsweise bei Automatisierungsprozessen oder dem Umstieg auf Elektromobilität zur Seite“, so Koch.

Ein weiterer Fokus des Industriedienstleisters liegt auf Innovation durch Digitalisierung. „Wir müssen unsere Leistungen noch weiter auf die Anforderungen der Zukunft spezialisieren“, erklärt Koch. „Themen wie Predictive Maintenance, Robotik und Services rund um Industrieelektronik werden immer stärker gewichtet. Gerade in diesen Bereichen wollen wir verstärkt in neue Technologien und qualifiziertes Fachpersonal investieren." Dieser Kurs soll auch in Zeiten von Corona beibehalten werden. Die genauen Auswirkungen der Pandemie sind für den Dienstleister noch nicht abschließend quantifizierbar, dennoch sieht man in der Krise auch eine Chance. „Wir waren in der Lage, schnell auf die veränderten Bedingung zu reagieren“, ergänzt Uwe Koch. „Die derzeitige Situation ist in besonderem Maße durch Planungsunsicherheit geprägt. Und gerade jetzt profitieren unsere Kunden von der Flexibilität, die wir ihnen als Dienstleister bieten können.“

zurück