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WISAG erneuert Elektroanlagen für die Berliner Charité

Frankfurt am Main/Berlin, 19. Juli 2018 – Auf dem Campus Benjamin Franklin der Charité-Universitätsmedizin Berlin sorgt die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, für eine modernisierte Stromversorgung. Da der Energieversorger plant, die bisher genutzte 30 kV-Ringleitung abzuschalten, benötigt der Campus Benjamin Franklin eine neue 10 kV-Einspeisung. Darüber hinaus tauscht der Industriedienstleister alle internen Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen sowie Transformatoren aus.

„Da die bisherige Ringleitung abgeschaltet wird, die Energieversorgung von 30 auf 6 Kilovolt umgespannt wird und die Anlagen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprochen haben, gab es hier Handlungsbedarf“, schildert Andreas Schüler, Bauleiter der WISAG Elektrotechnik in Berlin. Mitte des vergangenen Jahres hat der Industriedienstleister die Arbeiten am Campus gestartet, sie werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlos-sen sein. „Wir erneuern die Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen, die Transformatoren sowie die Gebäudeleittechnik“, so der Bauleiter. „Die größte Herausforderung für uns ist dabei, dass es im laufenden Krankenhausbetrieb zu keinerlei Einschränkungen kommen darf. Aus diesem Grund muss alles genau koordiniert und jeder Zeitplan akribisch eingehalten werden.“

Zunächst werden neun veraltete 6/0,4 kV Transformator gegen neue 10/0,4 kV Transformatoren ausgetauscht, die aktuell von einer provisorischen Mittelspannungsschaltanlage versorgt werden. „Mit einem Transformator in jeder Station versorgen wir wiederum eine provisorische Niederspannungs-schaltanlage, auf die wir alle Abgänge umschwenken. Wir versehen die Räume mit neuen Doppelböden und montieren die Schaltanlagen und Transformatoren. Diese werden künftig von der neuen Haupteinspeisung versorgt. Wenn alles verkabelt ist und wir die Gebäudeleittechnik installiert haben, werden alle Abgänge auf die neuen Niederspannungsschaltanlagen zurückgeschwenkt“, erklärt Andreas Schüler. „Das machen wir dann insgesamt vier Mal, jeweils an einer anderen Station des Campus.“

 

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