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WISAG erleichtert den Weg zur Elektromobilität

In der letzten Woche hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den dritten Aufruf zur Förderung des Aufbaus öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur veröffentlicht. Seit dem 22. November kann die Förderung  der E-Ladestationen wieder beantragt werden. Die WISAG Industrie Service Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, unterstützt ihre Kunden auf dem Weg zur Elektromobilität von der ersten Idee über die Beantragung der Fördermittel bis zum Betrieb der errichteten Ladestation.

Rund 70 Millionen Euro stehen laut dem BMVI für die Förderung der Errichtung von bis zu 10.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten bereit. „Wer darüber nachdenkt, Ladesäulen zu errichten, der sollte jetzt nicht zögern“, rät Markus Flaßhoff, Technischer Leiter der WISAG Elektrotechnik. Der Förderaufruf endet am 21. Februar 2019. „Wir erleben es häufig, dass Kunden nicht sicher sind, welche Fördermöglichkeiten es für sie gibt. Darüber hinaus schaffen sie es oftmals nicht, sich neben ihrem Tagesgeschäft darüber zu informieren. Aus diesem Grund übernehmen wir auf dem Weg zur Elektromobilität nicht nur die technischen Aufgaben, sondern unterstützen auch bei der individuellen Beantragung staatlicher Fördermittel.“ Diese umfassen bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten und neben der Errichtung auch den Netzanschluss und die Montage der Ladesäule. „Die Ladesäulen müssen dafür allerdings öffentlich zugänglich sein und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden“, erklärt Flaßhoff. Dabei spielt es jedoch keine Rolle, ob Industrieunternehmen, Hotel, Büroliegenschaft oder Einkaufszentrum.

„Mit unserer vor kurzem neu geschaffenen Produktmarke futuredrive by WISAG decken wir das gesamte Leistungsspektrum ab: von der Beratung, Standortanalyse, Konzepterstellung und dem Engineering über den Bau, Ausbau- oder Umbau der elektrischen Energieversorgung bis hin zu Lieferung der Ladeinfrastruktur und des benötigten Stroms, Montage, Inbetriebnahme, Betrieb, Störungsbeseitigung, Reparatur, Wartung sowie Online-Monitoring und Abrechnung“, so der Technische Leiter abschließend.

 

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