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Gesicherte Anlagenverfügbarkeit und Kostenkontrolle

Frankfurt am Main, 10. Mai 2016 – Fehler und Defekte in Anlagen der elektrischen Energieversorgung können zu schwerwiegenden Produktionsausfällen führen. Diese ziehen in der Regel nicht nur aufwendige Instandsetzungsmaßnahmen, sondern auch hohe finanzielle Belastungen nach sich. Damit solche Anlagenausfälle vermieden werden, empfiehlt der Industriedienstleister WISAG seinen Kunden den Abschluss von Wartungsverträgen. Regelmäßige Inspektionen und Wartungen sichern nicht nur einen zuverlässigen Anlagenbetrieb, sondern auch eine transparente Kostenkontrolle.

Schon bevor ein Anlagendefekt droht, können Servicespezialisten bei den regelmäßigen Überprüfungen der Anlagen häufig Schwachstellen lokalisieren sowie rechtzeitig und geplant Bauteile austauschen oder Schaltgeräte ersetzen. „Ein Wartungsvertrag erspart unseren Kunden häufig ungeplante Mehrkosten aufgrund von Produktionsausfällen und Instandsetzungsmaßnahmen, die unter hohem Zeitdruck durchgeführt werden müssen“, weiß Markus Flaßhoff, Geschäftsfeldmanager Instandhaltung bei der WISAG Elektrotechnik Holding GmbH & Co. KG. „Wir empfehlen unseren Kunden Wartungsverträge auf Basis der DIN 31051, um Kosten zu reduzieren. Die Instandsetzung ausgefallener Anlagenteile ist oftmals um ein Vielfaches kostenintensiver als die kontinuierliche Wartung. Unsere aus den Prüfungen abgeleiteten Handlungsempfehlungen helfen, Instandhaltungsmaßnahmen zustandsorientiert durchzuführen und optimal an Budgets anzupassen. Wir stellen fest, dass immer mehr Kunden die Vorteile von verlängerten Gewährleistungsfristen, langfristig planbaren Instandhaltungsbudgets und Rechtssicherheit in der Betreiberverantwortung zu schätzen wissen und deshalb ihre durch uns errichteten Anlagen schnellstmöglich mit Wartungsverträgen absichern.“ Dies gelte in verstärktem Maße inzwischen sogar für Kunden, deren Anlagen nicht von der WISAG errichtet wurden.

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