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Farbenhersteller Akzo Nobel mit neuer Energieversorgung

Frankfurt am Main/Hilden, 29. Januar 2020 – Eine moderne und zuverlässige Energieversorgung ist für einen der weltweit größten Hersteller für Farben und Lacke – Akzo Nobel – essentiell. Dafür hat die WISAG Gruppe, einer der führenden Industriedienstleister Deutschlands, eine der Niederspannungshauptverteilungen am Standort Hilden komplett ausgetauscht. 

Knapp 1.300 Meter Kabel wurden verlegt und 10.000 Kilogramm Material bewegt – die Fachleute der WISAG waren an nur zwei Terminen im Oktober und November für den Lackhersteller im Einsatz, um eine neue, moderne Energieversorgung zu implementieren. „Wir hatten nur diese beiden Zeitfenster, um die alte Anlage zu demontieren, die neue Anlage zu montieren und sämtliche Abgangskabel zurückzuführen und neu aufzulegen“, berichtet Markus Koss, Projektleiter bei der WISAG Elektrotechnik in Langenfeld. „Die neue 16-feldrige Niederspannungshauptverteilung bringt moderne Standards mit und ist vor allem eine Investition in die Zukunft: Falls Akzo Nobel die Anlage bei Bedarf erweitern möchte, kann dies durch das zusätzlich installierte Abgangsfeld realisiert werden.“ Die Planung der neuen Niederspannungsanlage und deren Implementierung wurde gemeinsam mit den verantwortlichen Akzo Nobel Mitarbeitern am Standort Hilden durchgeführt. 

Mit insgesamt acht Monteuren war die WISAG für dieses Projekt im Einsatz, kundenseitig stand zu jeder Zeit ein Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Im ersten Schritt wurden zehn und im zweiten Schritt sechs Felder getauscht. In kurzer Zeit und einer Abschaltung von Freitag bis Sonntag mussten die Arbeiten durchgeführt werden und die Energieversorgung zuverlässig Montagmorgen wieder funktionieren. Kritische Anlagen wie Brandmelde- und Löschanlagen mussten während der Abschaltung natürlich in Betrieb bleiben. Dies wurde durch Akzo Nobel organisiert und realisiert. Somit konnte sich die WISAG voll auf die Niederspannungsanlage konzentrieren. „Hier war die perfekte Vorbereitung gefragt“, erklärt Koss. „Damit wir wieder sicher zuschalten können, haben wir vier von fünf MS-Sicherungslasttrennschalter getauscht. Denn bei den in die Jahre gekommenen Schaltern konnte niemand garantieren, dass sie richtig aus- oder eingeschaltet werden können. Das Risiko konnten wir natürlich nicht eingehen.“ Die getroffenen Vorbereitungen durch das Akzo Nobel Technikteam war hierbei von enormem Vorteil für eine reibungslose Ausführung der Arbeiten. Durch diese aktive Zusammenarbeit zwischen Kunde und Lieferant konnte das Projekt erfolgreich beendet werden.

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