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Entlackung

Ihr Betrieb lackiert oder beschichtet metallische Werkstoffe oder Kunststoffe? Dann beauftragen Sie uns mit der Entlackung von Anlagen und Teilen.

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Wasserhöchstdruck-Entlackung

Bei der Wasserhöchstdruck-Entlackung werden Lackierhilfsmittel wie Gitterroste, aber auch Spezialteile wie Lackskids mit Wasserhöchstdruck gründlich gereinigt beziehungsweise entschichtet. Die Wasserhöchstdruck-Entlackung ist besonders für Spezialteile geeignet, die weder thermisch noch chemisch entlackt werden können oder sehr sperrig sind.

Das Medium (Reinwasser) wird mit einem Hochdruckreiniger mit bis zu 2.600 bar auf die zu reinigenden Bauteilaufnahmen gesprüht. Die Trocknungszeit beträgt circa fünf Stunden bei 20 °C. Die ökologischen Vorteile dieser Reinigung sind erheblich: Verzicht auf den Einsatz von Chemikalien, Vermeidung von Sondermüll durch Weiterverwendung der Lackreste und Verringerung des Wasserverbrauchs. Das Brauchwasser wird in Abwasseranlagen aufbereitet und in den Kreislauf zurückgeführt.

Thermische Entlackung

In einer Pyrolyseanlage werden Metalle thermisch von organischen Beschichtungen gereinigt. Dieses Verfahren eignet sich besonders für Gitterroste, Traversen, Haken, Drehtische, Extruderschnecken, Motorenteile, Magnete und Gestelle, Lackieranlagen, Tauchrahmen oder aber Werkstücke, deren Oberfläche nicht angegriffen werden darf, zum Beispiel verzinkte Teile.

Die thermische Entlackung benötigt vom Beschicken des Ofens bis zur Abkühlung der Teile auf Raumtemperatur zwischen acht und zehn Stunden. Im Anschluss werden die abgekühlten Teile in einer Sandstrahlanlage von der Restasche befreit.

Branchen und Einsatzgebiete:

  • Automobilindustrie
  • Chemie/Petrochemie
  • Eisen- und Stahlindustrie
  • Energiewirtschaft
  • Papierindustrie
  • Bauindustrie
  • Zementindustrie
  • Kraftwerke
  • Raffinerien

Weitere Informationen:

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